Archive for Oktober, 2007

So,nun etwas zur Bildung….

ApartheidDas Begriff “Apartheid” bedeutet wörtlich übersetzt “Trennung” und ist ein Wort aus dem “Afrikaans” = Sprache niederländischer Buren, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Südafrika einwanderten.

Mit “Trennung” war die rassistische Trennung von Menschen schwarzer, weißer Hautfarbe und Mischlingen gemeint.

Die südafrikanische Gesellschaft war jedoch nicht “getrennt”. Stattdessen wurden die Schwarzen und Mischlinge von der weißen Minderheit rassistisch unterdrückt: sie durften zwar für die Weißen arbeiten, waren aber von der politischen Macht ausgenommen.

Im Bildungssystem wurden die Schwarzen und Mischlinge massiv diskriminiert.

1990 setzte allmählich die demokratische Umstrukturierung der Gesellschaft ein.

Im Jahr 1994 fanden erstmals demokratische Wahlen statt, so dass die Schwarzen mit Nelson Mandela an der Spitze des ANC die Macht im Staate übernehmen konnten.

Nelson Mandela (* 18. Juli 1918 in Mvezo, Transkei, Südafrika; eigentlich Rolihlahla Dalibhunga Mandela), in Südafrika auch Madiba genannt (traditioneller Clanname), war einer der führenden Anti-Apartheid-Kämpfer Südafrikas und der erste schwarze Präsident des Landes. Er gilt neben Martin Luther King und Malcolm X als wichtigster Vertreter im Kampf gegen die weltweite Unterdrückung der Schwarzen sowie als Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Südafrika.Er verbrachte seine Kindheit beim Stamm der Thembu, studierte Jura, war Rechtsanwalt und verbrachte 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft.Unsere größte Angst ist nicht,
dass wir unfähig sind.
Unsere größte Angst ist die,
dass wir unvorstellbare Kraft in uns haben.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das uns am meisten ängstigt.
Wir fragen uns, wer bin ich,
dass ich brillant, talentiert, großartig
und wunderbar sein könnte?

Aber wieso maßen wir uns an zu glauben,
wir wären es nicht?

Wenn du dich klein machst,
dienst du nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtendes daran,
sich klein zu machen,
damit andere sich nicht unsicher in deiner Nähe fühlen.
Wir wurden geboren,
um Gottes Glanz, der in uns ist, zu verkörpern.

Er ist nicht nur in einigen von uns,
er ist in allen.

Wenn wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
dann geben wir anderen Menschen unbewusst
die Erlaubnis, das gleiche zu tun.

Wenn wir uns von unserer ganzen Angst befreien,
dann wird unsere Gegenwart automatisch andere befreien.
Nelson Mandela 1994

46664 (Nelson Mandela)

46664 war die Häftlingsnummer Nelson Mandelas auf der Gefaengnisinsel Robben Island(der 466. Gefangene, der 1964 inhaftiert wurde).Unter dem Namen 46664 läuft seit 2002 eine weltweite Kampagne der Nelson-Mandela-Stiftung, um das Bewusstsein gegenüber Aids zu steigern und Menschen zu ermutigen, gegen diese Krankheit zu kämpfen. 46664 setzt dabei auf spektakuläre Live-Ereignisse.Zu der Wahl des Mottos sagte Mandela:„46664 war 18 Jahre lang meine Häftlingsnummer, als ich Gefangener auf Robben Island war. Ich war nur als Nummer bekannt. Heute sind Millionen (HIV-)infizierter Menschen genau das: eine Nummer!“

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Eigenschaften, Verhaltensweisen und Auffaeligkeiten ueber die Mneschen in meiner Umgebung

Franci:

-Sitzt nie beim
essen. Isst aber den ganzen Tag waehrend sie putzt ,buegelt oder Waesche waescht.

- Ist
essen auch wenn es schon gammelig ist. Grund dafuer:Weil sie gerne isst…sehr komisch

-holt das abgeschnittene Huehnchenfett aus der Muelltonne raus und friert es in kleinen Portionen ein um es spaeter zu essem

-liebt Kaffee obwohl sie zu hohen Blutdruck hat

-Besitzt eine silberne Uhr, die sie aber nicht benutzen kann, da sie ihre Kinder(Erwachsene Kinder)klauen wuerden wenn sie, sie mit nach Hause nehmen wuerde

- Kommt immer ohne etwas an die Arbeit. Verlaesst, dass Haus am Ende der Woche mit ca. 5 Plastiktueten voll mit leeren Plastikflaschen und alten Zeitungen. Sogar leere Shampooflaschen.

-Hoert immer Radio….IMMER…..ausserdem gleichzeitig zwei Sender…Ein Musiksender und ein Nachrichtensender

-Hat den linken Zeigefinger nur bis zur Haelfte, da er ihr aus Tradition abgeschnitten wurde

-Hat niemals das Gefuehl von Liebe in ihrem Leben gespuert, da sie mit einem Alkoholkranken und Marihuana rauchenden Mann verheiratet wurde

-Traegt angeblich keine Unterwaesche weil sie zu teuer ist

-Weiss nicht genau wie alt sie ist…irgendetwas zwischen 50 und 55 Jahren

-Schnarcht….die ganze Nacht

 

 

Marc:

-Ist IMMER zu spaet

-Will immer zu jedem Menschen gaaaaaanz lieb sein(schafft er auch)

-Spricht nur noch sehr gebrochenes Deutsch obwohl er Deutscher ist

-Macht gerne Witze

-riecht immer gut

-Ist fast nie zu Hause wegen der Kirche

-spielt Montags immer Golf

-ist meist zu gumuetig wenn es um Erziehung geht

-ist sehr vergesslich

-ist unordentlich

 

 

 

Megan:

-Ist immer am lachen

-legt sehr viel Wert auf ihr aeusseres

-ist eine sehr gute Mami

-ist eine der vernuenftigsten Menschen die ich kenne

-mag keine lauten Geraeusche und mag keine Unordnung

-kann sehr schoen singen

-will es immer jedem recht machen und meint es sehr gut mit ihren Mitmenschen

-ist ein absolute Familienmensch und Harmonie-Liebebeduerftig

-hat die schoensten blauen Augen die ich kenne

-ist sehr ehrlich

 

Granny:

-Hat eine sehr liebe Oma-Stimme

-kauft immer Klamotten und Schuhe fuer uns

-liebt ihre Familie mehr als sich selbst

-hat Angst, dass sie dicker wird\ist als Francis

    

 

Zoe:

-Will immer auf dem Arm sein

-Wird langsam verwoehnt, was aber suess ist

-weint nur wenn sie hunger hat oder muede ist

-sieht zum knuddeln suess aus wenn sie weint(natuerlich auch wenn sie nicht weint)

-ist ein sehr modisches Baby(hat immer zusammenpassende Klamotten)

-hat abstehende Haare(David Beckham)

-ist faul

 

 

Caleigh:

-lacht viel

-weint aber auch viel

-ist seit neustem eifersuechtig auf Zoe

-kann sich nicht gegen ihren Bruder wehren

-ist sehr,sehr lieb und wohlerzogen

-zeigt gerne Gefuehle und man kommt leicht an sie ran

 

Tristan:

-versucht immer an seine Grenzen zu gehen

-ist sehr huebsch

-hasst Deutsch

-aergert immer alle, besonders Caleigh bis es Traenen und aerger gibt

-bringt Zoe immer zum lachen

-es ist sehr schwer an ihn ran zu kommen

-zeigt nicht gerne Gefuehle

-ist sehr schuechtern

 

 

Chrissy:

-lacht gerne und viel

-ist sehr ehrlich

- wirklich sportlich

-findet sich immer zu dick

-hat ein sehr freundliches Gesicht

-Liebt es Fotos zu machen

-ist fast immer krank

 


Marina:

-ist sehr lieb und hilfsbereit

-absolut gutmuetig fast zu gutmuetig

-macht alles mit

-ihre lache steckt an…findet immer viele Gruende zum lachen

-hat ein sehr gutes Rhytmusgefuehl

-weiss fast immer alles

-kotzt sehr viel*grins*(
Marina, wenn du das liest nehm es mir nicht uebel…kussi)

 

 

 

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Free Burma

 

„Seid immer fähig, bis ins Tiefste jede Ungerechtigkeit zu empfinden, die irgendwo auf der Welt irgend jemand angetan wird. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.“

Ernesto Che Guevara

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Kino “The Kingdom”

Ja, es war soweit.

Heute bin ich das erste Mal ins Kino gegangen und das sogar kostenlos ^^

Nina hatte von ihrer Sprachschule, wo ich selber auch bald  hingehen werde, 2 Freikarten bekommen.

Wir waren aber zu dritt, jedoch hat das die Leute am Eingang gar nicht interessiert. Unser Glück!

Naja der Film war dann eher nicht so mein Fall.Es handelte von einem Anschlag in Saudi Arabien mit Selbstmordattentätern. Dann kamen FBI Agents aus den USA eingeflogen und sollten anfangs nur Aufklärungsarbeit leisten, aber später haben sie die Attentäter aufgespührt.

Insgesamt ein ziemlich blutiger Film und ich muss ihn nicht umbedingt nochmal anschauen. Das Schlimme ist, der Film ist hier ab 15 Jahre, in Deutschland denke ich wird es dafür keine Jugendfreigabe geben.

Ansonsten gab es natürlich auch bekannte Schauspieler: Jamie Fox und Jennifer Garner.

Danach haben Martina, Nina und ich noch ein bisschen auf unser Lieblingsbank, die in South Brisbane ist, gequatscht und dann ging es ab nach Hause. Schließlich mussten wir alle wieder früh aufstehen.

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Als Au-pair nach Schottland!!

Hallo!!

Ich stelle mich erst mal vor. Ich bin Sandra und lebe in Pirmasens.

Ich mache ein Au-pair Jahr, da ich vor kurzem meinen Ausbildungsplatz verloren habe. Aus einem mir unerfindlichen Grun, wurde ich in der Probezeit gekündigt. Ich hing danach erst mal in den Seilen und wusste nicht wie es weiter gehen soll. Ich suchte nach einem “Job auf Zeit und bin dabei auf das Au-pair gestoßen.

Da ich jetzt eine neue Ausbildungsstelle für 2008 gefunden habe und ich schon immer vom Fernweh geplagt werde, habe ich mich für ein Au-pair in Schottland, besser gesagt in Crinan entschieden, um mein Englisch zu verbessern und auch Zeit mit Kindern zu verbringen, welche ich sehr gern mag. Ich habe etliche Praktika’s in Kindergärten gemacht, bei Jugendzeltlagern eine Gruppe betreut und ein FSJ auf der Entbindungsstation im Krankenhaus gemacht.

Ich habe meine Familie über Aupair-World gefunden und habe alles selbst organisiert. Ich denke mal, dass alles gut gehen wird, aber wenn nicht habe ich einen Notgroschen dabei und kann jederzeit wieder nach Hause fliegen.

So, bald ist es soweit und ich werde ein Jahr in Schottland leben.

In meiner Gastfamilie werde ich zwei ganz süße Kinder zu betreuen haben, im Alter von 3 und 5 Jahren.

Ich habe schon mehrmals mit meiner Gastmom telefoniert und sie klingt wirklich sehr nett. Die beiden kleinen sind auch super süß. Sie freuen sich wirklich sehr auf mich und mein Bauchgefühl sagt mir, dass es das Richtige sein wird.

Schade, dass ich so viel zurück lassen muss. Freunde, Familie, meine geliebten Katzen und mein vertrautes Umfeld.

Ich freue mich sehr, dass ich diese Chance nutzen kann, bin mir aber auch sicher, dass ich den Abschied nur mit Tränen überstehen werde und dieser Tag ( am 15.10. gehts los) ein Wechselbad der Gefühle werden wird.

Hier möchte ich allen “Homestay-People” einen Einblick in meinen aufregenden und stressigen Alltag geben.

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…and more …..

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More pictures…..

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SHARK CAGE DIVING

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Shark Cage Diving

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Die 4 Meerjungfrauen…

Hallo erstmal….

Das Wochenende war wirklich der Knueller!Da war alles dabei, von ‘Shark cage diving’ ueber ‘lost in Melkbosstrand’ zu ‘Trommeln bis es Handverletzungen gibt…’ und erste Zaehne

Aber mal von vorne.

Wir vier Maedels (Chrissy,Sigi,
Marina und Ich ) hatten fuer den Sonntag eine Tour geplant. Das sogenannte “SHARK CAGE  DIVING”!In dem Prospekt den Chrissy hatte wurde alles ganz genau beschrieben und fuer uns stand fest, da wir ja sehr abenteuerlustig sind
J, dass wir zu den Haien ins Wasser wollen. Also war das Wochenende eigentlich ein bisschen entspannter, damit wir ganz entspannt und ausgeruht fuer Sonntag waren.

Diesmal war es eine Fahrt mit einem Shuttle-Bus der uns bis nach Gansbaai und wieder zurueck gefahren hat. Gansbaai liegt hinter Hermanus, also da wo unser Ferienhaus steht. Ist eine ganzschoen weite Strecke. Wir also, puenktlich um viertel nach neun in
Cape Town am Aquarium angekommen. Im Prospekt hat gestanden, dass wir mit einem luxiorioesen Mercedes-Bus fahren…Mercedes war es schon. Aber wo war der Luxus???Obwohl, mein Golf ist ja auch Baujahr 2006 und sieht so aus als waere er von 19….naja!In Afrika ist das alles ein bisschen anders.Auf jeden Fall sassen dort schon ungefaehr 20 Menschen im Bus, alle ganz brav nebeneinander gereiht. Wir mussten dann die Luecken fuellen.

Los gings….Mein Sitz ist bei jeder rechts Kurve zusammengeklappt und ich bin auf Sigis Schoss gekippt, aber ansonsten war die Fahrt ganz angenehm.
Sind mal wieder an dem riesigen Town-Ship vorbeigekommen…Achso, Apropos Town-Ship, dass hab ich ganz vergessen zu erzaehlen. Letztens, als ich Chrissy Heim gefahren hab, wollten wir einen neuen Weg ausprobieren. Allerdings sind wir direkt in einem kleinen Town-Ship gelandet. Das war total crazy, habs erst garnicht gecheckt, da vor uns noch mehr Autos gefahren sind. Erst, als die Strasse so schlecht wurde, habe ich Angefangen zu denken, und dass es wohl nicht so gut ist, dass wir uns auf so einer Strasse  befinden. Ueberall Huetten um uns rum und nur Farbige… Komischerweise haben uns die Menschen einfach ignoriert…..neeeeeee, gluecklicherweise. Ich war so froh als wir da wieder raus waren. Nie wieder neue Wege testen, dass steht fest. Bei der naechsten Fahrt waren wir dann richtig, auf der Autobahn und haben dieses Town Ship nur von der Rueckseite gesehen…

Naja, zurueck zum Thema. Nach 3 Stunden fahrt sind wir dann endlich in Gansbaai angekommen und haben als erstes den sogenannten Glueckstest gemacht. Der Bus hat an einer Bucht angehalten und der Fahrer meinte, wenn wir im Meer Wale sehen, dann sind auch Haie da. Wenn kein Wal zu sehen ist, dann haben wir Pech. Zum Glueck war da eine liebe Wal-Mama mit ihrem Baby und das war so suess….Die Baeuche von Wal-Babys sind weiss und sie sind bei der Geburt 5 Meter gross…Unvorstellbar oder?Ausserdem wachsen sie pro Tag ca. 3-4 cm und trinken 600 Liter Milch am Tag die, die Wal-Mutter taeglich produziert ohne etwas zu essen. WOW. Tja, die Frauen mal wiederJ

Zurueck zu den HAien. Wir sind dann zu der Hai- Station wo es dann endlich, gegen zwoelf Fruehstueck gab. Supi…Und eine Erklaerung, dass jeder auf eigene Verantwortung mitgeht.

Danach haben wir noch ein paar Sicherheitsregeln gesagt bekommen und schon gings Richtung Meer, wo unser ‘riesiges ‘ Boot stand.Es war soooo riesig, dass ein Traktor es ins Wasser ziehen konnte. Es war ungefaher so gross wie Chrissys Apartment. D.h. nur ein paar wenige Quadratmeter. Da wurde mir schon etwas mulmig. Wenn ich dann an so Filme wie der weisse HAi denke, wenn der aus dem Wasser springt und die Helfte vom Boot abbeisst. Aber wir sin’ ja nich in
Hollywood, ne…

Also, alle 30 Leute rauf aufs Bootchen und los gings. Der Wellengang war so stark, dass der Weg bis zu der Robbeninsel einfach nur witzig war. Naja, fuer die meisten. Einige haben auch schon angefangen sich zu uebergeben. Wir nicht. Wir sind auf unseren Sitzen rumgehuepft und haben uns unseres Lebens gefreut. Bis der Anker geworfen wurde. Dann wurde es endlich spannend. Die Crew hat denjenigen, die in den Kaefig wollten Taucheranzuege und Taucherbrillen gegeben. Wir waren die ersten. Allerdings hat
Marina das Geschaukel der Wellen so mitgenommen, dass sie dann doch Seekrank wurde, leider.

Ihr koennt euch garnicht vorstellen wie schwer es ist einen Taucheranzug anzuziehen waehrend das Boot, bei starken Wellen immmer hin und her schauckelt. Naja, irgendwann waren wir drin und sind Richtung Kaefig. Bevor ich reingestiegen bin, hab ich den ersten Hai gesehen.Ach du scheisse hab ich nur noch gedacht. Wie krank muss ich doch sein , jetzt in diesen Kaefig zu steigen.Aber egal. Fuenf Minuten spaeter hab ich das kalte Wasser an meinen Fusszehen gespuert und dann war ich auch schon drin. Gurt umgelegt und schnell nach den Haltegrffen suchen die <<INNERHALB>>des Kaefigs sind. Ich war so froh als ich endlich einen Sicheren Stand gefunden hatte. Die Fuesse an die Hinterseite des Kaefigs, denn da kann kein Hai ran, da das Bootunterteil im Weg ist.Durch den Wellengang hat der Kaefig stark gwackelt und ist immer wieder etwas unter Wasser. Wir hatten keine Sauerstoffflaschen. Mussten Luft anhalten und runter.

Ein Mann am Boot hat immerwieder einen Koeder (Toter Fischkopf am Seil) ins Wasser geschmissen und ein anderer hat irgendeine stinkende Fischbruehe ins  Wasser geschuettet. Die tapfere
Marina, die trotz Seekrankheit in Kaefig ist, hat sich wieder 2 Mal uebergeben muessen und musste dann leider raus. Ploetzlich ruft ein Mann von der Crew:”Achtung, Hai im Anmarsch, abtauchen” Ich hab nur noch gesehen, wie ein riesengrosser Schatten auf den Koeder zugeschwommen ist, der genau vor unserem Kaefig war. Ach du sch…..also abgetaucht und geschaut. Nur leider konnte man wegen dem trueben Wasser, da der Sand so aufgewirbelt war durch den starken Wellengang, nichts sehen unter Wasser. Also bin ich schnell wieder hoch getaucht. Und da war er. Der Hai. Mit seinen schwarzen Augen. Wie er in den Koeder beisst. Beim abtauchen ist er mit seiner Riesen Schwanzflosse gegen unseren Kaefig gestossen. Das war echt freakig.Ich kann es immernoch nicht glauben. Im Angesicht mit dem Hai.Nur leider war er viel zu schnell weg.

Aber irgendwie finde ich es auch total gemein. Die armen Haie werden eigentlich total verarscht. Die Koeder koennen sie eh nicht
essen. Sie werden nur angelockt, dass die Touris sie begaffen koennen. Die Haie haben garkein Interesse an dem Kaefig gezeigt. Sie schnappen nur nach der Beute, merken, dass es ne’ Verarsche war und tauchen wieder ab.

Eins steht fest. Gut ist, dass bei so einer Aktion die Menschen die eingesperrten sind. Also, ich meine, man sieht die Haie ja schon in ihren Umgebung, in der Natur und Freiheit. Und der Mensch ist diesmal der Eingeschraenkte, Eingesperrte. Und wenn mal was schief geht ist  auch der Mensch der Angeschissene…Gerechtigkeit muss sein.

Sigi und Ich haben es am laengsten im Kaefig ausgehlaten. Standen ca. halbe Stunde drin und haben schon ein paar Haie gesehen. Wirklich unglaubliches Gefuehl. Ich war aber auch froh, als ih wieder festen, wackeligen,, Schiffsboden unter den Fuessen hatte. Die
Marina sass auf der anderen Seite des Boote, wo die ganzen, entschuldigung “Kotzer” sassen
J Es sind wirklich viele Seekrank geworden.

Nach 3 Stunden auf dem Wasser sind wir dann wieder zurueck an Land gefahren.
Dort gab es dann Mittagessen(um sechs Uhr Abends) und wir haben uns die DVD angeguckt. Denn der ganze Tag wurde auf Band festgehalten. Wir haben die DVD auch bestellt. Wohlbemerkt, ich habe mit meiner eigenen Kamera auch ganz viel gefilmt…HiHi!!!

Nach 3 Std. Heimfahrt , sind wir dann edlich wieder in
Cape Town angekommen.

Jetzt stand nur noch auf dem Plan Chrissy heim fahren. Das sollte dann aber auch genug sein fuer heute, denn ich wollte einfach nur ne’ heisse Dusche, ein Tee, mein Laptop und mein Bett mit den vielen Kissen und Decken. Aber vergessen konnte ich dass. Nachdem Chrissy ausgestiegen ist, bin ich falsch abgebogen.
Marina meinte noch:Jaja, links ist richtig, fahr…..” Naja, gefahren bin ich. Aber in die falsche Richtung. Das haben wir aber ert ein bisschn spaeter festgestellt. Und das Problem war nun, dass wir einfach nicht mehr zurueck gefunden haben. Wir haben uns im Kreis gedreht, kamen staendig an Orten vorbei, wo wir schon waren. Ich waere wirklich fast verzweifelt. Wie kann man sich in einem Ort, der nun wirklich nicht so gross ist, so schlimm verfahren.Wir haben soar in einem Seven-Eleven-Shop gefragt und spaeter noch eine Frau auf der Strasse. Aber trotzdem haben wir aus diesem Wohnlabyrinth nich rausgefunden. Leider war es zu diesem zeitpunkt so,(jetzt nicht mehr), dass ich keine Stadtkarte im Auto hatte. Wir haben versucht Chrissy zu erreichen die aber ihr Handy aushatte. Zuletzt haben wir dann Marinas Gastmutter angerufen, die schon im Bett lag. Sie hat uns dann Strasse fer Strasse raus gelotzt aus dem Irrweg und ich haette mir spaeter in Popo beissen koennen, als ich bemerkt habe wie wenig nur noch gefehlt haette bis wir wieder, alleine auf die Strasse gefunden haetten. Mein Tank war danach leer. Also mussten wir auch noch tanken gehen. Aber dann gings endlich, wohlbemerkt, mittlerweile fast halb zwoelf, nach Hause. Das erste was Megan am naechsten Tag gemacht hatte, war mir eine Strassenkarte kaufen!!Ich glueckliche
J

Montag Abend haben wir an einem Trommel Workshop in der Zula-Bar teilgenommen.Meine Arme waren zwar kaum zu spueren wegen Muskelkater vom Vortag, aber egal. Das war es Wert. Der Workshop wurde von fuenf afrikanischen Maennern geleitet. Sie sind absolute Trommelprofis. Habe nie Menschen mit soviel Rhytmusgefuehl gesehen.

Es hat riesigen Spass gemacht. Am Ende konnten wir ein Lied trommeln(obwohl, ih weiss nicht ob da von koennen die Rede sein kann…eher versucht zu koennen) und haben einen afrikanischen Tanz gelernt. Sehr witzig…Meine Haende waren danach so geschwollen, dass ich nicht mehr meine Ringe anziehen konnte.

Zoe hat ihren ersten Zahn bekommen….Aus Suedafrikanischer Tradition werden wir morgen Pancakes backen…Jetzt muss sie nur noch anfangen zu krabbeln und Mama sagen. Dann ist sie kein Baby mehr sondern Kleinkind. Aber von mir aus kann sie ruhig noch ein Weilchen so ein suesses Baby bleiben. Ich hab die kleine wirklich soooooo lieb.

Achso, am 24. September war uebrigens ein Feiertag. Was das genau fuer ein Feiertag war, weiss ich imernoch nicht, aber auf jeden Fall fuehrt jeder seine Tradition aus. Fuer die weissen ist es Tradition an diesem Tag zu grillen. Also hatten wir eine schoene Grillparty bei Super Wetter. Haben an diesem Tag auch den Pool eingeweiht..freuJ

Soooo…..da ich schon sehr muede bin muss ich jezt erstmal schlafen. Morgen gibts dann wiedermal ein paar Fotos online….Hoffe euch allen geht es so gut wie mir…..

 

 

Noch ein schoener Spruch:

 

Habe Mut!Stuerze Dich ins Leben.Gehe Risiken ein. 

Wohlwissend, dass Du stets dem Spiel der Gegensaetze ausgeliefert bist: 

Erfolg und ScheiternGlueck und Unglueck,Lob und Tadel.

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Das letzte September Weekend

So da bin ich mal wieder Smile

Das war jetzt schon das 5. Wochenende in Brisbane. Die Zeit vergeht echt schneller als man denkt. Heute bin ich vor genau 6 Wochen losgeflogen.

Dann fang ich doch einfach mal an zu berichten, was ich an diesem Wochenende so schönes erlebt habe.

Samstag, der 29.09.

Heute bin ich für meine Verhältnisse ziemlich früh aufgestanden, gegen 8:15 Uhr, also fürs Wochenende recht früh (ich als Langschläfer ) Laughing

Dann bin ich mit dem Bus vom Zugbahnhof aus bis nach Yeerongpilly gefahren. An diesem Wochenende fuhr die Bahn nämlich nicht zwischen Kuraby und Yeerongpilly und andersrum auch nicht.
Der Bus war schon 10 min. zu spät losgefahren und der Zug ließ in Yeerongpilly auch auf sich warten Confused . Aber das ist ja typisch, wenn man verabredet ist und pünktlich sein will, passiert so etwas.
Vom Zug aus habe ich dann Martina, mit der ich um 11:00 h an der Touri-Info verabredet war, ne sms das es später wird. Am Ende waren es dann sogar 25 min. Rolling Eyes

Nach ein bisschen Small Talk liefen wir zur Central Station und es ging Richtung Toombul (nördlich), da gibt es nämlich ein großes Einkaufszentrum und dort ist ein Aldi ^^

Es hat ja letzte Woche nicht geklappt mit meinem Aldi-Trip (s. Aldi-Irrfahrt)

Doch bevor wir in die Bahn gekommen sind wurden wir doch glatt von der Tür eingeklemmt. Danach hatten wir beide, aber ganz besonders Martina, rote angeschwollene Arme
Mad So ein Mist!

Naja nach 6 Stationen sind wir dann in Toombul angekommen und sind gleich in dieses riesige Einkaufszentrum gegangen (wirklich riesig, aber nicht so groß wie Garden City Smile

Nach einem langen Fußmarsch kamen wir endlich am Aldi an und es wurden sofort Fotos vom Logo und EIngangsbereich gemacht. Very Happy Die müssen auch gedacht haben, was für verrückte Touris. Razz

Als ich dann alle meine Sachen, die ich haben wollte, zusammen hatte, ging es zur Kasse. Ich habe sogar die Schwämme, die Mayi umbedingt haben wollte, gefunden. (In dem Aldi, wo wir neulich waren, gab es komischerweise keine)

Dann guckten wir noch nach anderen Sachen, z.B. Schuhe ^^. Haben aber leider nichts passendes gefunden.

Bald hieß es dann auch zurück in die City zur Queen Street. Also auf zum Zug, diesmal ohne einklemmen in der Tür…, und zur Central Station.

Dort suchten wir erstmal bei Harvey Norman nach neuen Kopfhörern bzw. Martina nach einer Cameratasche. Warum neue Kopfhörer? Clara hat leider, warum auch immer, auf meinen anderen rumgekaut und dannach waren sie kaputt Crying or Very sad Nach langen Suchen habe ich dann auch endlich die Ecke gefunden, wo es die richtigen Kopfhörer gab.
Nun hieß es an die Kasse, aber wir wurden plötzlich von einem Mitarbeiter angesprochen, dass wir zu verschiedenen Kassen gehen sollte. Ich auf die linke Seite und Martina auf die rechte. Ich fands irgendwie komisch, da es ein und der gleiche Laden war, aber egal.

Als wir bezahlt hatten, trafen wir uns draußen wieder ^^

Dann ging der Shoppingtrip weiter…

In einem Taschenladen kauften wir beide uns Portemonnaies. Ich sogar zwei. Eins aus Omas Zeiten, in Lila (so eines das oben mit zwei Haken fest zusammen ist, die man ausseinander drücken muss) und ein schwarzes, wo ein Armband dran ist (fürs Tanzen ideal, da man es die ganze Zeit in der Hand behalten kann). Martina hat sich ein ganz großes gekauft, damit all ihre Sachen reinpassen.

So langsam hatten wir echt Hunger bekommen. Also ging es zack zack nach Mc Donalds. Ich bestellte mir wieder das Cheeseburger Meal, aber diesmal in Small und das mache ich bestimmt nicht wieder. Das war zeimlich klein und das andere kostet bloß 50 Cent (30 Eurocent) mehr.

Irgendwann rief dann Nina an, mit der wir uns auch noch treffen wollten. Gegen 15:30 h kam sie dann auch endlich an.

Jetzt ging es schon wieder zu Mc Donalds Wink , aber nur für ein Eis. Natürlich ein Mc Flurry. Mmhhh, I´m lovin´it!

Nun wollten wir aber endlich los zum (alten) Botanischen Garten, der in der Innenstadt ist. Um dahin zugekommen, haben wir geplant mit der City Cat (ein super schnelles Boot, gehört hier zum öffentlichen Nahverkehr) dorthin zu fahren. War wirklich schön die Fahrt, da der Fahrtwind sehr erfrischend war und ich viele Fotos von der Skyline machen konnte.

Als wir im Botanischen Garten ankamen, wurden wieder Fotos geschossen und wir entdeckten ein Festival, das dort stattfand (stolze 100 Dollar Eintritt, ne danke) mit schrecklicher Musik. Uns überall standen Security Leute um die Zäune, die aufgestellt waren, herum. Sogar einen Traffic Controller, dort???? Very strange Razz

Am Ende sind wir dann über die Goodwill Bridge rüber auf die andere Seite der Flusses gegangen und haben uns Döner bzw. Pizza gekauft. Nachdem wir aufgegessen hatten sind wir in ein gemütliches Restaurant gegangen mit super Blick auf den River. Dort habe ich einen Strawberry Ice Drink getrunken. Auch sehr, sehr lecker!

Irgendwann sind wir dann aufgestanden und an der Promenade entlang gelaufen und haben Brisbane bei Nacht fotografiert. Auf einer Bank haben wir dann noch ein bisschen geschnackt und das Treiben auf dem River beobachtet. Dort gab es nämlich mehrere Partyboote. Totlal lustig!!! Muss ich auch mal mitfahren.

Gegen 22:30 h (nachdem ich über 12 Stunden unterwegs war, und immernoch die Alditüte unterm Arm) gingen wir zu Bus oder Bahn und es ging nach Hause. Diesmal klappte dIe Zug-/Busfahrt deutlich besser und ich kam um 23:45 h zu Hause an.

Bericht von Sonntag folgt noch… versprochen

Sonntag, der 30.09.

So für heute hatte ich auch schon einen ganz genauen Plan gemacht, was ich alles erledigen wollte.

Vormittags zu Anaconda und Ikea, und am frühen Abend mit ein paar Mädels zum Mt. Cootha fahren, um den Sonnenuntergang und die Aussicht auf die Stadt zu genießen.

Also bin ich so gegen 8:45 Uhr aufgestanden, habe mich fertig gemacht, gefrühstückt und dann schnell die Zugverbindungen bzw. Busverbindungen rausgesucht.

Um 10:50 Uhr bin ich dann zur Bahnstation losgelaufen und habe auf den Zug gewartet. Leider war ich auf der falschen Platform, was sich natürlich erst herausgestellt hat, als der Zug, den ich nehmen wollte schon weg war Crying or Very sad

Nun musste ich 30 min. auf den nächsten warten und dann die 2 Stationen nach Woodridge fahren, wo ich wiederum eine halbe Stunde warten musste. Der Bus fährt nämlich nur jede Stunde und laut dem Fahrplan an der Bushaltestelle sollte gar keiner fahren…
Aber er kam dann doch, zum Glück!

Nach ein paar Stationen sind wir dann bei Ikea angekommen, wo nebenan auch das Einkaufszentrum mit Anaconda ist.

Ich machte mich sofort auf den Weg zu Anaconda, da ich hier nach einer All-Wetter-Jacke und einem Backpacker-Rucksack gucken wollte.

Den Rucksack hatte ich auch schnell gefunden. Dieser hat 55 l Fassungsvermögen und sollte 75 Dollar kosten, und nebenan gab es sogar noch einen größeren (20 l mehr Platz), der bloß 14 Dollar teuerer war.

Aber nach der Jacke suchte ich lange Zeit vergeblich. Irgendwann habe ich dann einen Verkäufer gefragt und der hat mich auf die andere Seite des Ladens geschickt, wo ich die Jacke auch promt gefunden hatte.
Dann hieß es nur noch anprobieren und gucken welche Größe ich brauch. Am Ende habe ich dann S genommen.

Dann habe ich nochmal nach den Rucksäcken geguckt und m mich für den größeren entschieden, da 1. mehr reinpasst Laughing und 2. er genauso schwer ist wie der kleinere, komischerweise…

Dann habe ich an der Kundeninfo meinen Antrag für den Anaconda Adventure Club ausgefüllt und auch sofort meine Clubkarte bekommen.

Dadurch hat die All-Wetter-Jacke 52 Dollar weniger gekostet Laughing . Echt superklasse!

Da ich den Bus verpasst hatte bin ich auchc noch zum Ikea rübergegangen. Ziemlich voll, naja es war Sonntag und dazu kommt auch noch, dass hier Frühlingsferien sind.
Und siehe da ich habe sogar etwas gefunden: eine Decke 240 x 150 cm, die ich für den Strand, aber auch als Schlafsackersatz benutzen kann. Smile

Dann hieß es Mission “Finde die Kasse”. Das war vielleicht was. Ersteinmal musste ich vom Obergeschoss ins Erdgeschoss. Da dachte ich eigentlich schon jetzt habe ich es gleich geschafft. Aber denkste, ich musste noch ein paar Gänge ablaufen, dann durch das Lager, wo die Leute ihre Möbel zusammen suchen und dann kamen irgendwann in weiter Ferne die Kassen zum Vorschein. Na endlich! Rolling Eyes (Ich weiß schon, warum ich selten zu Ikea gehe)

Die waren natürlich auch ziemlich voll. Nachdem ich bezahlt hatte, warf ich einen kurzen Blick auf die Uhr. Ein bisschen Zeit hatte ich noch, also kaufte ich mir promt einen Hot Dog für 1 Dollar. Voll günstig und lecker ^^

Ich guckte wieder auf meine Uhr und da bemerkte ich erst, dass sie stehen geblieben war. Hilfe, ich will den Bus doch nicht schon wieder verpassen. Schnell suchte ich mein Handy raus und war geschockt, es war schon 14:10 h nicht erst 13:45 h. Und nach einem kurzen Blick nach draußen fing ich an zu rennen, der Bus war nämlich schon da.

Puuhh, ich habe es zum Glück noch rechtzeitig geschafft. Laughing

Dann ging es zurück zum Bahnhof und von dort aus mit dem Zug nach Kuraby, was auch sehr gut geklappt hat.

Noch die 20 min. zu Fuß nach Hause und dann war ich auch echt fertig, da es sowas von heiß mal wieder war. Razz

Meine Family war auch schon von ihrem Strandausflug zurück. Sie waren aber allemann so müde das sie sich für ein Stündchen schlafen gelegt haben.

Nun wartete ich auf den Anruf von Nina, die mich abholen wollte. Gegen 16:10 h bekam ich ihren ersten Anruf, aber sie hatte sich verfahren und wusste nicht so genau, wo sie war… Ich sagt ihr dann nochmal die Straße und sie wollte noch ein bisschen weiter fahren/suchen. 20 min. später rief die dann nochmal an. Diesmal war sie in Kuraby an der Kuraby State School. Das passte, da ich sowieso schon fast da war. Nach einem kleinen Fußmarsch kam sie mir auch schon entgegen. Sie war schon ziemlich fertig, da sie schon weit über eine Stunde unterwegs war und aus Versehen auf eine Autobahn gefahren, wo man bezahlen muss Confused

Naja, wir suchten schnell unsere Route im Atlas raus und dann ging die Fahrt auch schon los. Nach 30 min. kamen wir dann auch am Mt. Cootha an. Auf der Aussichtsplatform trafen wir dann auch die anderen, die schon auf uns gewartet hatten. Ben, Svenja und Martina.

Als erstes wurden natürlich Fotos von dem tollen Ausblick geschossen. Es gab sogar eine Hochzeit dort oben Laughing

Danach haben wir uns eine geeignete Stelle für unser Picknick gesucht, die auch schnell gefunden war. Ich aß mein selbstgemachtes Sandwich und die anderenihre Sachen. Svenja hatte dann noch so einen leckeren Kuchen dabei und Martina Tim Tam´s (das sind ganz ganz leckere Kekse). Es wurde nach und nach dunkel und wir fingen an Bilder von der City im Dunkeln zu machen.

Am Ende haben wir auch noch ein paar von der Platform aus gemacht und dann haben wir uns auch auf den Nachhauseweg begeben.

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