Anne L.

Webseite: http://www.arschgesicht.de
Beschreibung: wenn ich männlich wäre, wäre ich steve hewitt
Wohnort Deutschland: wo auch immer Kenny gerade wohnt
Wohnort Ausland: Muswell Hill - bei Emmet
Alter: absolut und total geheim
Hobby's: drehfaul sein
Einträge von Anne:
die entstehung des ketch up
Mai 1st, 2007^^rettet den genitiv!!
gossip!! aaalso, am donnerstag fing das wochenende mal so irgendwie an. änna lud zur easterparty von ihrem college im old white lion ein und wurd demnach von lali begleitet.. never fancy someone, den du nur im sitzten gesehen hast.. könnte sich herausstellen, dass dieser mensch weird läuft. aber im sitzten sah der schon echt mal pupsig aus, lali war anderer meinung.. wie gut, dass ich auf eine secondary school geh, da passt das. mein intensiv durchdachter alternativer masterplan, den ich vor wochen schmiedete, wurde zerstört.. von lali.. denn das resultat des abends war, dass mein unförmiger, nicht gutaussehender teacher, der mich noch nie unterrichtet hat, mir gestern schüchtern mitteilte: “i like your friend.. the german girl. she is really pretty and i`d like to see her again.” wie wir alle wissen, lali doesn`t do boyfriends. der arme.. das war so niedlich, wie er das gesagt hat!! soweit so gut.. auf diesem schock hat lali dann freitag nachmittag meiner company gejoint und hat kekse gegessen, während ich durch ihre anwesenheit nur eine milde freitagsdepression durchlitt. cheers. haben uns dann gedacht, is ja freitag abend, gehen wir mal in hope and anchor. war ja am dienstag auch ganz toll da. vorallem der barkeeper..
ihr seit doch alle top-shop-individualisten..
März 28th, 2007ich muss aufmucken, ihr schweine..
das ist lali, wenn sie nicht weiß, dass sie fotofiert wird.. im scala, wenn ich mich recht erinner

und damit ich mich auch mal zu erkennen geb:

auf pseudo philosophische beträge könnt ihr lange warten..
oder bis mir langweilig wird.. deswegen bin ich ja bloß hier.. wenn ich es fertig bringe am freitag was zu schreiben.. dann bin ich stolz auf mich.. genauso stolz wie ich jetzt auf mein neues heroinloch bin
gefangen in der tragik des elektronischen daseins
März 27th, 2007soho, ich melde ich mich auch zu wort, schon allein um lali ein ’scheiße, jetzt muss ich auch mal wieder’ gefühl zu vermitteln.
an alle, die sich letzten freitag mit mir als (nicht ganz überzeugenden fähigkeit als ) gastgeberin zufrieden geben mussten, möchte ich noch einmal sagen:
als ich am samstag morgen ( 7 am ) nach unten gestolpert bin, befand sich auf dem beigen sofa ein eingetrockneter rotweinfleck.. ich muss ganz ehrlich zugeben, das war ein bisschen zu viel klischée für mich.. aber dank vanish oxygen ist alles wieder toll. ( das kissen ist jetzt sauber, der rest des sofas aber nicht.. mhh.. )
und außerdem ist der freezer irgendwie im arsch..
mir ist langweilig, ich find blog schreiben doof, ich will nur böse kommentare abgeben ( also martin schreib mal was ), und außerdem muss ich jetzt meiner befriedigenden tätigkeit als au pair nachgehen und kochen.. mist
poppy z- brite for president:
“It’s nothing to do with mortality but it’s to do with the great beauty of the colour of meat.” So said Francis Bacon, an artist of the twentieht century, explaining why he painted scenes of gore and squalor. While admiring his sentiment, I would also postulate that Bacon’s appreciation fpr the colour of meat made him a connoisseur of the very mortality he pretendet to eschew.
I consider myself a connoisseur of mortality. While my millions of brethren and sistren chew, chew, chew their way through whatever offal comes along, inexorable but mindless, I preserve my energies for the sweetest meat: the carcass agonizing death. Meat crisped alive by fire, meat sliced open by steel, meat with a bullet in its gut.
Here in the slaughterhouse, I dine well.
aus “IN VERMIS VERITAS”

